UBUNTU Familie Mödling – Treffen 20.04.2017, Bärenhütte, Gießhübl

Nachdem wir uns getrennt von unseren gemeinsamen Treffen, nur das Kernteam am 18.04.2017 getroffen haben, um die Nutzungsvereinbarung zu verbessern, haben wir sie heute gemeinsam durch besprochen (Entwurf Nr. 5). Genereller Tenor: Wir können keine endgültige Vereinbarung machen, sondern zuerst muß eine Interimsvereinbarung erstellt werden mit der ganz wichtigen Option zu einer langfristigen Nutzungsvereinbarung.

Wir werden, wenn es soweit ist, die Heimat Österreich fragen, dass sie uns einen Geleitbrief macht, der direkt an die Gemeinde Hinterbrühl geht, dass hier kein weiteres Altersheim von Seiten der HOE geplant ist. Das hilft uns bei etwaigen Umwidmungs-/Nutzungsverhandlungen mit der Gemeinde Hinterbrühl.

Dabei ist auch der Plan, die Gemeinde recht bald ins Boot zu holen: z.B. für die Entrümpelung sollen sie uns Container zur Verfügung stellen und diese auch bezahlen. Es ist auch in ihrem Interesse, dass hier etwas passiert.

Weiterer Punkt: Wir stellen den Hausmeister. Es gibt durch unsere Tätigkeit (weil dem Gemeinwohl dienend) einen erheblichen Wertzuwachs für Gemeinde.

Wir werden die Vereinbarungen, die zu treffen sind, in Etappen staffeln.
Allerdings muss uns klar sein, dass ein Wertzuwachs immer beim Eigentümer passiert. In dem Fall die Heimat Österreich resp. der Orden der Dominikanerinnen.
Vereinbarung sind immer so zu verfassen, dass der Konsens bleibt und niemand ausgebootet wird.

Wir sollten uns das Grundbuch ansehen! Wenn der Baurechtszins im Grundbuch ausgeführt ist. Auch eine Möglichkeit, weil wir ja keine Bautätigkeit vor haben, um Erlass des Baurechtszinses zu bitten. Wir machen hier eine göttliche Tätigkeit.
Außerdem wollen wir niemals Eigentümer werden. Unser Ziel ist eine langfristige Nutzungsvereinbarung (99 Jahre).

Wir werden das Gesprächsprotokoll von unserem Meeting mit HOE an alle Beteiligten schicken (auch die Dominikanerinnen).

Wir haben eine „Wer macht was“ – Liste erstellt, die wir bei unserem Meeting am 4. Mai der Heimat Österreich vorlegen wollen:

Heimat Osterreich:
-) Anschlüsse Gas, Wasser, Strom, Heizung, Warmwasser und Kanal wieder herstellen und überprüfen.
-) Behebung der wichtigsten Substanzmindernden Wasserschäden plus Ursache.
-) Glasbruchschäden, Fenster und Schlösser versicherungsmäßig abdecken

Was machen wir:
1) Nutzungsmöglichkeiten im Rahmen der Widmung klären bzw. passendere Widmung anstreben (Gespräche mit allen Anrainern und entsprechenden Abteilungen der Gemeinde).
2) Wir Entrümpeln
3) Wir putzen, wir malen aus.
4) Wir richten ein
5) Wir nutzen unsere Freizeit um Konzepte zur Entwickeln, Projektmanagement zu betreiben, Widmung zu klären,
6) Wir revitalisieren und pflegen den Garten.
7) Wir bewachen das Gebäude (Hausmeisterfunktion übernimmt Ubuntu Familie Mödling).
8) Konzeptentwicklung
9) Laufende Projektbetreuung
10) Verfassen der Nutzungsvereinbarung.
11) Später: Finanzierung: Nutzer und Betreiber

Außerdem haben wir besprochen, was wer bei unserem Nachbarn-Treff nächste Woche mit bringt. Wir freuen uns schon sehr!

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UBUNTU Familie Mödling – Treffen 13.04.2017, Bärenhütte, Gießhübl

Gestern hatten wir zur Abwechslung mal ein recht turbulentes Meeting. Da wir nicht reserviert hatten, bekamen wir einen Platz mitten im Trubel – und so war auch unsere ganzes Meeting. Das Wichtigste in einer kurzen Zusammenfassung:

  • Kurzbericht von unserem Gespräch mit dem B.R.O.T. Verband. Hier hat man einen großen Wissensschatz über gemeinsames Bauen & Wohnen und das ist man bereit  mit uns zu teilen – einschließlich Musterverträgen und Kontakten zu kompetenten und ethischen Profis. Tolle Bereicherung! Hoffe wir können ihnen genauso viel auch wieder zurück geben.
  • Eine etwas schräge Diskussion über das Papier, das wir der Heimat Österreich bei unseren 3. Gespräch am 4. Mai präsentieren wollen. Zwischenergebnis: Das Kernteam trifft sich am Dienstag, den 18.04 um 15 Uhr und klärt, WAS wir wirklich wollen und WARUM. Danach werden wir die Formulierungen finden, die dem entsprechen. Zur Vorbereitung dieses Meetings gebe ich dem 3. Entwurf am Wochenende eine neue Struktur und nehme alles raus, was mir überflüssig erscheint. Wie es mit dem Katharinenheim weitergeht, entscheidet sich aber nicht durch dieses Papier, sondern einzig und allein durch unsere Vorstellungen und unsere Einstellung zu diesem Projekt. Alles geschieht nach unserem Glauben!
  • Unser nächstes UBUNTU Familien Meeting ist am Donnerstag, den 20.4. um 17 Uhr in der Bärenhütte in Gießhübl. Hauptthemen: Fertigstellung des Papiers für die Heimat Österreich und Vorbereitung des Nachbarschaft Meetings am 27. April um 18 Uhr im Katharinenheim.
    Bitte anmelden, damit wir diesmal unseren Stammtisch bekommen.

Weitere Inputs aus diesem Meeting:

In uns einprogrammiert: Großer Erfolg ist nur möglich, wenn Du viel tust.
Es passiert aber nur das, worauf Du Deine Aufmerksamkeit richtest.
Alles, wo was gescheites dabei raus kommt, beginnt mit einem Impuls.

Naturwesen:
Bericht über ein gutes Buch Names „Naturwesen“ von der Wienerin Margot Ruis.
Hier ein interessantes Interview mit ihr:
Naturwesen – Margot Ruis: Einblicke in die Anderswelt – YouTube

Eduard Krieg hat sich während seiner Kompositionen mit den Naturwesen verbunden.

Weiterer Buchtipp:
Manfred Kyber – Die 3 Lichter der kleinen VeronikaEin spiritueller Roman über das Leben hinter dem Leben. Das innere, tiefere Leben mit all seinen verborgenen und geheimnisvollen Zusammenhängen.

Filmtipps:

Im russischen heißt lesen der Akasha-Chronik: Dem Rauschen der Wälder zuhören.

Wichtig sollte für uns auch sein, alte Energien im Katharinenheim zu erlösen.
In den Unterlagen vom Katharinenheim steht was von Mineralwasserbädern?

Wir werden evtl. eine Überprüfung des Brunnenwassers machen lassen. Da haben wir einen Kontakt in der Gruppe.

Eine Naturharmoniestation gibt es auch in der Gruppe, die wir zum Katharinenheim übersiedeln können.

Wir überlegen, dass wir eine Baumeistertafel aufhängen mit „Betreten verboten“. Wir haben das Konzept für die Revitalisierung des Katharinenheims durch besprochen. Wir machen eine Aussendung, dass wir ein Konto haben.

Und hier noch zum Abschluß einige Links zu einer ganz genialen, günstigen Hausbautechnik, die die WITTS letztens erwähnt haben:
Barpapahäuser selber gemacht
Air crete dome homes – YouTube
AirCrete Dome Building with Little Dragon – YouTube
AirCrete Foam Injection System – YouTube
THE GIBRAN CENTER at MIRACLE SPRINGS – HOME

 

 

 

UBUNTU Familien Meeting 06.04.2017 im Katharinenheim

Unser erstes Treffen im Katharinenheim. Wir möchten uns energetisch mit dem Platz und dem Haus verbinden.

Ein paar von uns sind schon früher da, um ein bisschen aufzuräumen. So gut es geht wird ein Raum geschaffen, wo wir sitzen und sprechen können.

Wir gehen in den Garten, nehmen uns an den Händen und verbinden uns mit dem Ort.
Dann gehen wir ins Haus, nehmen uns an den Händen und verbinden uns mit dem Haus.

Es fällt schwerer sich im Haus mit der Natur zu verbinden.
Botschaft vom Haus, die wir empfangen: Ich will leben.
Wir stellen uns einen Torus (energetisches Wirbelfeld) aus Licht vor und lassen es wachsen.

Dann fahren alle gemeinsam ins Gasthaus zur Weintraube. Wir beschließen aufgrund der Tatsache, dass am 13.4. wahrscheinlich nur ein Anrainer kommen würde, dass wir den Termin 13.4. absagen und stattdessen unseren Nachbarn für ein Treffen den Do, 27.4. 18.00 anbieten. Wir Ubuntis treffen uns schon um 17:00 um vorzubereiten.

Wir vereinbaren ein Treffen mit der B.R.O.T. – Gemeinschaft Pressbaum. Diese haben schon sehr viel Erfahrung mit der Schaffung von Mietrechtsverhältnissen auf Vereinsbasis. Der Austausch ist uns sehr wichtig. Das Treffen wird am 8.4.2017 stattfinden.

Unser nächstes UBUNTU Familien Meeting
ist am 13.4. in der Bärenhütte um 17:00 Uhr
Wer gemeinsam wandern möchte, bitte vorher anmelden, dann Treff bereits um 16:00.

Agenda:
Kurzbericht über unser Gespräch mit dem B.R.O.T. Verband
Revitalisierung des Katharinenheims – Entwurf wird an alle Mitglieder versendet und am 13.4. besprochen, ergänzt und verbessert
Offene Fragen, die mit der Heimat Österreich zu bereden sind – Liste!

Vereinskonto eröffnet – 06.04.2017

Wir haben ein Konto! 🙂

Die Raiffeisenbank in Gießhübl erschien uns von den Gebühren und von der Lage her am passendsten für unser Vorhaben. So hatten wir heute vor unserem UBUNTU Treffen einen Termin zur Eröffnung eines Vereinskontos.

UBUNTU Familie Mödling – Verein zur Förderung natürlicher Lebensweisen
Gemeinnütziger Verein, nicht auf Gewinn ausgerichtet

Spendenkonto:Raiffeisen Regionalbank Mödling in Giesshübl
Kto. Nr. 200 44 55, BLZ: 32250
IBAN: AT08 3225 0000 0200 4455
BIC: RLNWATWWGTD

Vielen Dank für Deine Zuwendung. Wir schaffen etwas ganz großartiges. Und jede tolle Idee startet mit der Hilfe von lieben Menschen, die bereit sind zu geben.
Natürlich sind schon die ersten Kosten für uns angelaufen, daher freuen wir uns über jeden Beitrag auf unserem Spendenkonto. Vielen Dank!

 

 

Internes UBUNTU Treffen 30.03.2017

Diesmal haben wir einen alternativen Ort für unser Treffen gewählt. Auf Einladung eines unserer lieben Mitglieder haben wir uns in Hornstein getroffen. Ziel dieses Treffens: Wir gehen gemeinsam als Gruppe, aber doch jeder für sich individuell in eine Meditation und lassen uns bereichern von den persönlichen Eindrücken, die jeder vom Katharinenheim sozusagen „erträumt“.

Danach haben wir uns über die erlebten Eindrücke ausgetauscht. Jeder wurde gehört und dadurch wurden alle unsere Eindrücke ins Hier-und-jetzt geholt.

Ein ganz tolles Treffen! Wir haben viel gelacht und noch viel mehr Eindrücke von diesem schönen Ort, dem zukünftigen Sitz der UBUNTU-Familie Mödling, dem Katharinenheim in der Hinterbrühl, gewonnen.

Alle Eindrücke wurden von unserer Schriftführerin niedergeschrieben und sind im geschützten Downloadbereich einsehbar.

Dies war unsere erste gemeinsame spirituelle Reise. Sie hat in vielen von uns das Bedürfnis geweckt, sich vor Ort mit dem Platz selber, auf gleiche Weise zu verbinden. Dazu haben wir nun den 6. April als Datum anvisiert. D.h. am 6. April Treffen wir uns zum ersten Mal im Katharinenheim. Wie üblich um 17:00 Uhr. Einige von uns wollen mit dem Aufräumen beginnen und kommen daher schon etwas früher.

Weitere Infos zu diesem Treffen:

  • Es gibt eine „Repair-Cafe Vereinigung“ die wir uns genauer ansehen sollten und evtl. auch Mitglied werden sollten: Repair Cafe
  • Einer von uns verfolgt seit vielen Jahren eine Vereinigung in Amerika names WITTS, die als die Bewahrer alten Wissens auftreten und uns in ihren Bestrebungen sehr ähnlich sind (alles auf Spendenbasis, etc.). Website: WITTS.ws
  • Bericht über die Kontaktaufnahme mit Lebensgut miteinander: Dort wurde eine Umwidmung mit Hilfe des Bürgermeisters und den Nachbarn erfolgreich umgesetzt. Schön zu hören, dass so etwas auch geht :-). Wenn die Zeit reif ist, werden wir das Lebensgut miteinander besuchen. Derzeit betreiben sie ein Altentagesheim und eine Kindertagesstätte.
  • Nachbarn-Treffen für 13.04.2017, dem Gründonnerstag angesetzt. Am 6. April besprechen wir, wer was dazu mit bringt.

UBUNTU Familientreffen 23.03.2017 (Bärenhütte in Gießhübl)

Es war wieder ein sehr schönes Treffen. Wir haben viele Themen besprochen.
Unter anderem:

Was ist ein Skalartelefon? Wird auch Gravitationstelefon genannt. Hier ein paar Infos dazu:
Gravitationstelefon
Direkter Link zum Youtube-Video.
Wolfgang Wiedergut — Gravitationstelefon – YouTube

Wir haben das Katharinenheim mit samt seinen Baumängeln von einem befreundeten Baumeister ansehen lassen und daraus eine Baumängel-Liste erstellt. Diese wurde besprochen. Auch welchen Einfluß diese Liste auf die weitere Vorgehensweise bezüglich der Immobilienverwaltung hat.

Wir werden um einen neuerlichen Termin mit der Heimat Österreich ansuchen.

Nun stellt sich für uns die große Frage, wie gehen wir dieses Projekt am Besten an. Wir sind keine Gebäuderenovierer. Dazu haben wir uns nicht gefunden. Wir wollen die Welt zum Besseren verändern. Und dazu soll dieses Gebäude mit seinem großen Grundstück dienen.

Die nächsten Schritte: Wir entwerfen ein Konzept für die weitere Vorgehensweise, die Finanzierung und des „Wer macht Was?“, das in einem Vorvertrag mit einer fixen Option zur langfristigen Nutzungsvereinbarung mündet.

Dazu gehört auch, wer die Renovierung finanziert?
Wir bieten gerne die Beaufsichtigung der Renovierung an. Das ist aufwendig genug.

Außerdem haben wir uns überlegt, was wir uns eigentlich von dem Gebäude mit samt seinen Nebengebäuden und dem Grundstück erwarten? Wie soll es uns eigentlich zur Verfügung stehen?

Weitere Überlegungen: Wie gehen wir das Projekt an? Vielleicht stellen wir auch nur ein paar Jurten im Garten auf und renovieren das kleine Haus rechts hinten um mal anfangen zu können?

Dann ist uns aufgefallen, dass die Widmungsgrenze quer durch das Grundstück verläuft (lt. Plan – leider findet sich auf dem Plan kein Datum). D.h. In dem Wohngebäude rechts hinten könnte man wohnen, weil dort anscheinend eine andere Widmung festgelegt ist.

Wir haben gemeinschaftlich beschlossen, dass wir uns darüber erst ein mal im Klaren sein müssen, was eigentlich unser Ziel ist. Daher werden wir eine gemeinschaftliche Vision beim nächsten Treffen kreieren.

Gemeinschaftliches Motto: Schickt der Herr a Haserl, dann schickt er auch ein Graserl. 🙂

Am 07.04.2017 haben wir einen Termin beim B.R.O.T.verband in Maria Lanzendorf. Für eine Mitgliedschaft bei diesem Verein ist es aber noch viel zu früh. Sind gespannt auf den Austausch. Der B.R.O.T.verband initialisiert soziale Wohnprojekte auf Vereinsbasis. D.h. die haben schon sehr viel Erfahrung, was das ganze Vereinswesen betrifft, gesammelt.

Wir gehen nochmal zum Katharinenheim um eine Gartenbestandsaufnahme zu machen: Machen wir am 25.03.2017, 15:00.

Evtl. überlegen wir uns auch einen Stufenplan: Kleines Haus anwerfen, Gartenbetreuung.

Da wir in Zukunft evtl. in der Hinterbrühl (Katharinenheim) sein werden, sollten wir uns vielleicht mit den dort ausgeschriebenen Veranstaltungen auseinander setzen, um Kontakte zu knüpfen. Gemeinschaftlicher Tenor: Dafür ist es noch zu früh. Wenn sich Synergien ergeben, kann man gerne mal was machen.

Ein Knackpunkt für unser Vorhaben ist die Widmung, die auf diesem Grundstück festgelegt wurde. Daher wissen wir nicht, wie viel und ob wir überhaupt dort unsere Idee realisieren können. Unsere Widmung sollte sein: Bauland Sondergebiet.

Wir werden ein Konzept für den Termin bei der Heimat Österreich entwickeln, angelehnt an unsere Präsentation, die sie von uns ja schon kennen und das letzte Mal gesehen haben.

Ein sehr schönes Treffen, mit vielen Themen!