UBUNTU Familientreffen 23.03.2017 (Bärenhütte in Gießhübl)

Es war wieder ein sehr schönes Treffen. Wir haben viele Themen besprochen.
Unter anderem:

Was ist ein Skalartelefon? Wird auch Gravitationstelefon genannt. Hier ein paar Infos dazu:
Gravitationstelefon
Direkter Link zum Youtube-Video.
Wolfgang Wiedergut — Gravitationstelefon – YouTube

Wir haben das Katharinenheim mit samt seinen Baumängeln von einem befreundeten Baumeister ansehen lassen und daraus eine Baumängel-Liste erstellt. Diese wurde besprochen. Auch welchen Einfluß diese Liste auf die weitere Vorgehensweise bezüglich der Immobilienverwaltung hat.

Wir werden um einen neuerlichen Termin mit der Heimat Österreich ansuchen.

Nun stellt sich für uns die große Frage, wie gehen wir dieses Projekt am Besten an. Wir sind keine Gebäuderenovierer. Dazu haben wir uns nicht gefunden. Wir wollen die Welt zum Besseren verändern. Und dazu soll dieses Gebäude mit seinem großen Grundstück dienen.

Die nächsten Schritte: Wir entwerfen ein Konzept für die weitere Vorgehensweise, die Finanzierung und des „Wer macht Was?“, das in einem Vorvertrag mit einer fixen Option zur langfristigen Nutzungsvereinbarung mündet.

Dazu gehört auch, wer die Renovierung finanziert?
Wir bieten gerne die Beaufsichtigung der Renovierung an. Das ist aufwendig genug.

Außerdem haben wir uns überlegt, was wir uns eigentlich von dem Gebäude mit samt seinen Nebengebäuden und dem Grundstück erwarten? Wie soll es uns eigentlich zur Verfügung stehen?

Weitere Überlegungen: Wie gehen wir das Projekt an? Vielleicht stellen wir auch nur ein paar Jurten im Garten auf und renovieren das kleine Haus rechts hinten um mal anfangen zu können?

Dann ist uns aufgefallen, dass die Widmungsgrenze quer durch das Grundstück verläuft (lt. Plan – leider findet sich auf dem Plan kein Datum). D.h. In dem Wohngebäude rechts hinten könnte man wohnen, weil dort anscheinend eine andere Widmung festgelegt ist.

Wir haben gemeinschaftlich beschlossen, dass wir uns darüber erst ein mal im Klaren sein müssen, was eigentlich unser Ziel ist. Daher werden wir eine gemeinschaftliche Vision beim nächsten Treffen kreieren.

Gemeinschaftliches Motto: Schickt der Herr a Haserl, dann schickt er auch ein Graserl. 🙂

Am 07.04.2017 haben wir einen Termin beim B.R.O.T.verband in Maria Lanzendorf. Für eine Mitgliedschaft bei diesem Verein ist es aber noch viel zu früh. Sind gespannt auf den Austausch. Der B.R.O.T.verband initialisiert soziale Wohnprojekte auf Vereinsbasis. D.h. die haben schon sehr viel Erfahrung, was das ganze Vereinswesen betrifft, gesammelt.

Wir gehen nochmal zum Katharinenheim um eine Gartenbestandsaufnahme zu machen: Machen wir am 25.03.2017, 15:00.

Evtl. überlegen wir uns auch einen Stufenplan: Kleines Haus anwerfen, Gartenbetreuung.

Da wir in Zukunft evtl. in der Hinterbrühl (Katharinenheim) sein werden, sollten wir uns vielleicht mit den dort ausgeschriebenen Veranstaltungen auseinander setzen, um Kontakte zu knüpfen. Gemeinschaftlicher Tenor: Dafür ist es noch zu früh. Wenn sich Synergien ergeben, kann man gerne mal was machen.

Ein Knackpunkt für unser Vorhaben ist die Widmung, die auf diesem Grundstück festgelegt wurde. Daher wissen wir nicht, wie viel und ob wir überhaupt dort unsere Idee realisieren können. Unsere Widmung sollte sein: Bauland Sondergebiet.

Wir werden ein Konzept für den Termin bei der Heimat Österreich entwickeln, angelehnt an unsere Präsentation, die sie von uns ja schon kennen und das letzte Mal gesehen haben.

Ein sehr schönes Treffen, mit vielen Themen!

 

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