UBUNTU Familie Mödling

Stell dir vor, du bist Teil einer großen Familie. Und jeder ist ehrlich daran interessiert, dass es dir gut geht. So wie du daran interessiert bist, dass es den anderen gut geht. Obst und Gemüse zum selbst Ernten ist reichlich da und deckt einen großen, runden Tisch, der immer voll ist. Und jeder, der etwas beitragen möchte, ist willkommen.

Wertschätzung und Ermutigung beflügeln das Miteinander und Füreinander. Eltern und Großeltern spielen, werken und lernen mit kleinen und größeren Kindern, deren Eltern einen anderen wertvollen Beitrag leisten. Jüngere Menschen kümmern sich um ältere  und die Älteren um die Jüngeren. Und alle genießen die Geborgenheit der neuen Familie.

Jeder trägt bei, was er teilen, geben oder tun kann und möchte: vom Wissen und Können über natürliches Lernen, Heilen und Leben, Zeit für Menschen, Tiere und Pflanzen bis hin zu gesunden Lebensmitteln, freier Energie, Haus und Garten. Und weil das alles auch ohne Geld prächtig funktioniert, entsteht nach und nach immer mehr Überfluss!

Der Trend sieht anders aus

Immer mehr Menschen sind unzufrieden mit ihrem Job oder finden keinen. Immer mehr Kinder vermissen die Geborgenheit einer liebevollen Familie, weil Eltern und Großeltern arbeiten müssen. Immer mehr Familien können sich keine gesunden Lebensmittel leisten oder finden keine erschwingliche Wohnung. Und immer mehr Natur verschwindet …

Die Ursachen: In der Schule lernen wir nur „Kuschen und Gedicht aufsagen“ (Wolfgang Ambros), doch nicht fürs Leben. Unser Selbstwert wird durch gegenseitige Bewertungen zerstört. In der „Matrix“ fließen 70 – 80 % von allem was wir erarbeiten über ein raffiniertes System an die reichsten 10 Prozent. So werden wir alle immer ärmer, die Reichen immer reicher und unsere „Mutter Erde“ immer kränker.

Wir können so weiter machen wie bisher …  oder nach tausenden Jahren der Ausbeutung einen völlig neuen, im Kleinen aber bereits erproben Weg gehen!

Was gibt es bereits?

  • Den LAISING Begegnungsraum für Natürliches Lernen im Stift St. Gabriel
  • Die Akademie für Potentialentfaltung des bekannten Gehirnforschers Gerald Hüther.
  • Die Stammtische und Workshops der Freunde der Freiheit
  • Die internationale UBUNTU Freiheitsbewegung von Michael Tellinger
  • Das CREALIITY Netzwerk der Potentiale
  • Gemeinschaftsgärten in Maria Enzersdorf und Guntramsdorf sowie
  • Diverse andere Gärten und Bäume mit mehr Obst und Gemüse, als die Eigentümer selbst verbrauchen können.

Was wäre wenn …?

… wir den weitgehend rechtsfreien Raum der UBUNTU Familie (einer Wahlfamilie nach W. Goethe) nutzen und primär dort unsere Talente und Potentiale einbringen und entfalten?
… wir alle – von Kleinkind bis zur Omi – mit Freude und Begeisterung täglich etwas Neues dazu lernen, das unser Leben mehr und mehr bereichert?
… wir gesunde Lebensmittel, Wohn- und Gemeinschaftsräume, freie Energie, Transportmittel und immer mehr Freundschaften im Überfluss hätten?

Die Lösung im Detail

  1. Wir finden unser erstes UBUNTU Familienhaus und machen daraus ein Begegnungszentrum für natürliches Lernen, Heilen und Leben!
  2. Wir sähen, setzten, pflegen und ernten überall Beeren, Obst und Gemüse bis hin zu einer Essbaren Region Mödling!
  3. Wir teilen mit Menschen unseres Vertrauens alles, was wir möchten:  vom Wissen und Können bis hin zu Haus und Garten!

Jeder teilt, gibt oder trägt bei, was er möchte. Es ist so einfach!

In unserem ersten UBUNTU Familienhaus ermöglichen wir …

  1. Natürliches, familiäres Leben der Betreiber, Bewohner und Gäste mit wechselseitiger Zuwendung, Hilfe und Betreuung von drei oder mehr Generationen in Gemeinschaftsräumen, im Hausgarten und im UBUNTU Club Café
  2. Natürliches Lernen für Kinder von Null bis 90 und darüber hinaus (Kommunikationstraining, Sprachen, Potentialentfaltung, Gartenarbeit u. div. Handwerk) mit Lernwerkstätte
  3. Natürliche Fitness und Gesundheit für alle, die dafür selbst die Verantwortung übernehmen – als Keimzelle für ein künftiges europaweites Begegnungszentrum

Auch eine Wahlfamilie für Waisen und Pflegekinder (wie in einem SOS Kinderdorf) könnte es beherbergen und/oder für Jugendliche und aktive Senioren, die eine sinnvolle Aufgabe übernehmen möchten und/oder Zuwendung, Hilfe und Betreuung brauchen.

Ideal wäre ein großes Haus mit Garten in ruhiger Lage von Mödling oder einer der “grünen” Nachbargemeinden, mit Anschluss zu öffentlichen Verkehrsmitteln, eventuell sanierungsbedürftig, mit Leichtigkeit durch künftige Bewohner u. Betreiber erschwinglich.

Was wird gebraucht?

  1. Menschen, die – motiviert durch die UBUNTU Events, Vorträge, Webseiten, Videos, Stammtische, Workshops, Bioniere, Laising und Crealiity – dazu beitragen wollen, gemeinsam eine bessere Welt zu erschaffen und darin zu leben.
  2. Gemeinschaftsfreudige Senioren, Mütter und Väter, Omas und Opas, Schüler und Studenten, vor allem in den Ferien, die das ebenfalls tun wollen.
  3. Inhabern von Wirtshäusern, Caféhäusern, etc. (idealerweise mit Garten), die es satt haben, sich noch länger von einer ausufernden Bürokratie ausbeuten und schikanieren zu lassen und ihre Räumlichkeiten samt Betriebsmittel und Know-How (fallweise, teilweise, ganz) der UBUNTU Familie Mödling zur Verfügung stellen.
  4. Eigentümer von Häusern, Lokalen, Werkstätten, Gärten, Wiesen, Äckern, Quellen, Brunnen, Bächen, Teichen, Wäldern, etc., die diese (fallweise, teilweise, ganz) samt ihrem Know-How der UBUNTU Familie Mödling zur Verfügung stellen.
  5. Eigentümer und Inhaber von Fahrzeugen, Werkzeugen, Maschinen, Geräten, Wissen und Können etc., die bereit sind, dies alles mit anderen zu teilen.
  6. Einen Teil der 500.000 Arbeitslosen und 100.000 Asylwerber, die es satt haben, sinnlose Schulungen zu machen und sich immer wieder erfolglos zu bewerben.
  7. Möglichst viele UBUNTU Fans, welche die Leistungen der UBUNTU Familie Mödling schätzen, zum Teil auch nutzen und dafür einen finanziellen Beitrag leisten wollen.

Die nächsten Schritte

  1. In einem ständig wachsenden Powerteam ein wertvolles Vorhaben nach dem anderen beschließen, planen und realisieren.
  2. Ein Klima der Wertschätzung und Ermutigung schaffen und weiter entwickeln, in dem jeder sein volles Potential entfalten kann.
  3. Ein 1. UBUNTU Familienhaus finden und es nach und nach gestalten.

Schritt 4 = Teilen (im Sinne von Share) von …

  1. Informationen über UBUNTU (Vorträge, Stammtische, Workshops, UBUNTU Tage)
  2. Zeit zur Betreuung von Kindern, Kranken, Senioren, Tieren, Häusern & Gärten
  3. Alles Wissen u. Können, das für ein gutes Leben gebraucht wird – Lernbegleitung bis hin zu einem „Begegnungszentrum für natürliches Lernen, Heilen und Leben“
  4. Autos u. a. Fahrzeugen bei gemeinsamen oder abwechselnden Fahrten
  5. Kleidung, Möbeln, Geräten, Werkzeugen und Maschinen, die nicht mehr oder nur fallweise gebraucht werden
  6. Grundstücken, Lokalen, Wohn- und Arbeitsräumen, die nicht genutzt werden
  7. Trinkwasser, Obst, Gemüse und Getreideprodukten auf privatem und Gemeinschaftsgrund – bis hin zu einer „Essbaren Region Mödling“
  8. Energie aus gemeinsam errichteten Wintergärten, Wärmedämmungen, Sonnenkollektoren, Windrädern, Freie Energiegeräten und anderen Anlagen
  9. Vermittlung von allem, was gewünscht und gebraucht wird (Angebot, Nachfrage)
    Errichtung eines „Ort des Schenkens“

Schritt 5 = Herstellen, Erhalten, Reparieren, Recycling von  …

  1. Brunnen, Bächen und Quellen für Trinkwasser, Fischteiche und Kleinkraftwerke
  2. Gärten, Wiesen und Wäldern für Bienen, Schmetterlinge, Lebensmitteln und Holz
  3. Häusern, Dachböden, Wohnungen, Werkstätten, Lagerräumen und Lokalen
  4. Einrichtungsgegenständen, Werkzeugen, Geräten, Maschinen u. Kleidungsstücken
  5. Wintergärten, Wärmedämmungen, Sonnenkollektoren, Windrädern und anderen Geräten und Maschinen für erneuerbare und freie Energie

… und was wir sonst noch für ein gutes Leben brauchen (siehe UBUNTU Buch Seite 156, 376, 377). Alles, was in einer UBUNTU Familie erschaffen wird, kommt zu 100 Prozent dieser Familie zugute! So erreichen wir bei gleichem Einsatz den drei- bis fünffachen Nutzen als in der „Matrix“ oder den gleichen Nutzen bei 70 bis 80 % weniger Arbeit!
Und so entsteht nach und nach immer mehr Überfluss!

Spielregeln für ein harmonisches Miteinander

  1. Wir behandeln alle Menschen so wie wir behandelt werden möchten.
  2. Wir teilen, geben und nehmen frei und weise, was wir können und möchten.
  3. Wir leben immer mehr im Einklang mit der Natur und allen Lebewesen.

„Indem wir uns trauen werden wir frei!“